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Dienstag, 3. März 2009

Wollschaffrage 10/2009

ich habe gerade in einem Blog eine Schublade mit selbstgestrickten Socken gesehen. Weil dort einige zusammengelegt waren und andere nur aufeinander gelegt waren meine Frage nun.Wie macht ihr das, legt ihr die selbstgestrickten Socke einfach nur aufeinander, oder legt ihr so zusammen wie ihr das bei den gekauften macht. Und warum macht ihr das so.

Herzlichen Dank an Martina (deren Link bei mir leider nicht funktioniert) für die heutige Frage!

Ich mache da keinen Unterschied, ob gekauft oder selbstgestrickt. Ich falte beide Socken einmal zusammen und ziehe den Schaft der einen über beide Socken. So bleiben die Paare immer schön zusammen.

In meinen Sockenstrickeranfangszeiten hatte ich noch Angst, die könnten ausleiern am Bündchen, inzwischen habe ich aber gemerkt, daß die selbstgestrickten formstabiler sind, als viele gekaufte.

Nur dicke Socken lege ich einfach übereinander.

Dienstag, 24. Februar 2009

9/2009

Wie garantiert ihr bei großen rundgestrickten teilen (zb. fair isle pullovern) das sich der anschlag nicht verdreht und ihr hinterher einen möbius-pulli habt?
Herzlichen Dank an Ina für die heutige Frage!

Damit hatte ich eigentlich noch nie ein Problem.
Allerdings schaue ich mir die Maschenlage auf der Rundstricknadel immer genau an bevor ich schließe, damit sowas nicht passiert.

Dienstag, 17. Februar 2009

08/2009

Liebes Wollschaf,
gibt es eigentlich schon Garne aus China in Europa zu kaufen? Ich kam auf diese Frage, weil wir doch überall mit Billigprodukten aus China zugeballert werden. Nur Wolle habe ich - dem Himmel sei dank - noch nicht gesehen. Frage an die Handarbeitsluder: würde ihr Chinagarne verarbeiten, wenn sie günstiger wären als heimische oder sonstige Qualitätsgarne?

Herzlichen Dank an Sockentrolli für die heutige Frage!

Ich weiß ja zum Glück nicht, wo wirklich die sogenannten deutschen Markengarne hergestellt werden. Sicherlich ja auch, wie so viele andere Produkte, in Billiglohnländern, also wahrscheinlich auch teilweise in China.

Doch zunächst kommt es mir auf die Qualität an. Und die gibt es schließlich nicht nur in Europa. So habe ich zum Beispiel auch schon sehr gute türkische Wolle verarbeitet, aber leider auch schon in deutscher Markensockenwolle Knoten vorgefunden.

Am Preis alleine kann man Qualität eben auch nicht erkennen.

Also werde ich weiter zu mir bereits bekannten Produkten greifen, bei denen für mich Preis und Qualität stimmen, egal wo die letztendlich wirklich produziert wurden.

Dienstag, 16. Dezember 2008

51/2008

Stricken ist wieder in - auch bei den Jugendlichen in eurem Umfeld?

Herzlichen Dank an Susanne für die heutige Frage!

Zur Zeit habe ich nur wenig Kontakt zu Jugendlichen. Somit kann ich eigentlich nicht viel dazu sagen.

Jedenfalls habe ich in den letzten Jahren keine strickenden Jugendlichen erlebt. Schade eigentlich. Mich hat das Stricken schon in der Jugend ungemein entspannt und mir zu meiner heutigen Kreativität verholfen, und auch damals haben die meisten Jugendlichen nicht gestrickt.

Davon, daß Stricken in ist, merke ich leider insgesamt in meinem Umfeld nicht viel.
Vielleicht lebe ich einfach am falschen Ort und kenne die falschen Menschen?
Denn wenn ich im Internert unterwegs bin, merke ich doch, daß es viele Gleichgesinnte gibt, auch junge Menschen.

Dienstag, 9. Dezember 2008

50/2008

Eine Frage für diejenigen, die schon vor den Zeiten des Internetsgestrickt haben: Früher war Stricken etwas in der Familie oder im Freundeskreis. Durch das Internet ergaben sich ganz neue Möglichkeiten. Welche Möglichkeiten nutzt ihr und wie hat sich euer Strickverhalten dadurch geändert?

Herzlichen Dank an Susanne für die heutige Frage!

Seit meiner Kindheit habe ich immer irgendein Strickstück auf den Nadeln gehabt, und ich wurde oft dafür bewundert. Doch in meinem Freundeskreis und in der Familie habe ich nur wenig neue Anregungen oder gar Hilfe bei Problemen bekommen, da niemand so viel Handarbeiten machte wie ich.

Das hat sich natürlich durch das Internet gewaltig geändert.
Ich freue mich immer wieder, da so viele Gleichgesinnte zu treffen, Ideen und Anregungen austauschen zu können und die vielen schönen Handarbeitsblogs zu verfolgen.
Natürlich hat diese Ideenflut leider auch zur Folge, daß ich mir viel mehr vornehme, als ich letztendlich auch schaffen kann. Das Leben besteht bekanntlich leider nicht nur aus Handarbeiten!

Ein weiterer Vorteil des www ist für mich die unbegrenzte, jederzeit verfügbare Möglichkeit, jede erdenkliche Wolle und Zubehör kaufen zu können.
Allerdings war es früher auch schön, in einem Handarbeitsladen zu stöbern. Nun gibt es kaum noch gute Läden. Dies ist wohl eine negative Seite des Internets, denn Stöbern im Laden und persönlicher Kontakt war doch viel angenehmer als das virtuelle Kaufen.

Dennoch, das Internet möchte ich keiesfalls mehr missen.

Und - ich hätte früher nicht gedacht, jemals nach englischen oder spanischen Anleitungen zu arbeiten zu können!

Dienstag, 18. November 2008

47/2008

Das Wollschaf fragt heute:

Jeder hat ja so seine Vorlieben und Abneigungen beim Material. Was für Garne magst oder kannst Du überhaupt nicht verstricken, sei es von der Zusammensetzung, der Dicke oder der Struktur her? Warum?

Herzlichen Dank an Kerstin für die heutige Frage!

Da ich die Stricksachen ja auch tragen möchte, verstricke ich nur völlig kratzfreie Materialien. Reine Schurwolle zum Beispiel kommt mir deshalb nicht auf die Nadeln, auch keine Garne mit hohem Schurwollanteil (außer Socken). Reine Kunstfasern versticke ich auch nicht gern. Am liebsten mag ich Baumwollmischgarne, auch Garn mit Seiden- oder Angoraanteil, hauptsache schön weich fühlt sich das Garn an.
Auch wenn ich es fertiggestellt mag, Mohair und andere "Fusselgarne" verstricke ich nur ungern.
Am liebsten mag ich Garne, die ein glattes Strickbild ergeben und schöne Muster zulassen.
Nadelstärke 3 - 6 sind für mich optimal. Dickere Wolle ist mir zu anstrengend für die Handgelenke.

Dienstag, 21. Oktober 2008

43/2008

Martina, die selbst keinen Blog hat fragt:

Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben einen provisorischen Anschlag mit Hilfsfaden gemacht, um zuerst nach oben und dann nach unten zu stricken. Ahnungslos habe ich den Kreuzanschlag gemacht (der einzige den ich richtig kann) und dachte, ich kann ihn nachher einfach auflösen. Pustekuchen! Ich muss mühevoll den Hilfsfaden aus
jeder Masche herausziehen...kennt ihr eine bessere Möglichkeit für einen provisorischen Anschlag?

Herzlichen Dank an Martina für die heutige Frage!

Oh, da bin ich schon sehr gespannt, was es dazu alles zu lesen geben wird.
Ich habe davon nämlich gar keine Ahnung, doch so eine Technik würde mich schon sehr interessieren.
Wenn ich etwas unten anstricke, stricke ich die Maschen einfach nochmal aus dem Anfang des Teil heraus, um dann nach unten weiter zu stricken. Aber - ich bin halt eine Improvisiererin, die einfach was ausprobiert und meist zu faul ist, in Bücher zu schauen.

Dienstag, 14. Oktober 2008

42/2008

Beim Einräumen meiner Sockenschublade habe ich festgestelt, das ich diese fast nicht mehr zu bekomme. Und daraufhin habe ich mal gezählt wieviele Sockenpaare in meiner Schublade wohnen. Nun würde mich mal interessieren, wieviel Sockenpaare denn die anderen Strickerinnen so haben.

Herzlichen Dank an Michaela für die heutige Frage!

Ich habe gerade gezählt: 23 Paar "normale" Socken, 4 Paar dicke Socken und 11 Paar Sneaker füllen mein Sockenfach.
Das Zählen hatte ja echt den Vorteil, daß ich mal Ordnung geschaffen habe.
Zunächst bekam ich einen Schock, was sich da so angesammelt hat, zumal ich ja noch gar nicht so viele Jahre Socken stricke.

Aber denkt nicht, daß das zu viele sind! Frau wird ja anspruchsvoll! Schließlich passen meine Füßchen nicht mehr in gekaufte Socken, und jedes Outfit verlangt nach einer gewissen Auswahl. Und da ich zur Zeit 7/8 Hosen liebe, sieht man ja auch was von den guten Stücken. Und selbst beim Sport kann man ja nicht immer mit den gleichen Socken rumlaufen. Dafür habe ich mir kürzlich gerade wieder zwei Paar Sneaker gestrickt. Dann gibt es die Haussocken, die Sommersocken, und die Sofasocken habe ich noch gar nicht mitgezählt. Da kommen dann nochmal 4 Paar dazu.

So, und nun werde ich neugierig in Eure Blogs schauen und meinen Sockenwahn mit Euren sicherlich noch höheren Zahlen weiter kultivieren können.

Dienstag, 7. Oktober 2008

41/2008

Seitdem ich mich in diversen Strickforen 'rumtreibe', Bloggs lese etc., komme ich nicht mehr zum Stricken und sonstigem Handarbeiten. Geht's Euch auch so? Wieviel Zeit verbringt Ihr mit Surfen im Netz im Vergleich zum Stricken und Umsetzen dessen, was Ihr dort an Anregungen gesehen habt?Herzlichen Dank an Brigitte für die heutige Frage!

Zum Glück ist das bei mir nicht so. Da ich Handarbeiten über alles liebe, sind mir diese auch sehr viel wichtiger, als surfen im Netz. Am PC bin ich nur tagsüber, und meine Handarbeitszeit ist vorwiegend am Abend. Da mich das alleinige Fernsehen noch nie so sehr interessiert hat, ist es für mich zur Notwendigkeit geworden, nebenbei zu werkeln. Und an den PC "darf" ich abends nicht, sonst fühlt sich mein Liebling so einsam. Das kann ich ja auch gut verstehen. Ich finde es ja auch schöner, die Abende gemeinsam zu verbringen.

Dienstag, 29. Juli 2008

31/2008

Pünktlich zur Dienstagsfrage bin ich wieder zu Hause angekommen - mit 5 gehäkelten Topflappen und 2 Paar Socken. Die Fotos gibt es dann morgen.

Doch nun zum Eigentlichen, der Wollschaffrage:

Sicherlich habt Ihr auch etliche Handarbeitsbücher und -zeitschriften daheim. Mich würde interessieren, ob Ihr aus allen schon etwas nachgearbeitet habt oder ob es auch welche gibt, die Ihr nur durchgeschaut habt. Habt Ihr vor, doch noch irgendwann etwas daraus nachzustricken (-häkeln)? Oder blättert Ihr einfach nur immer wieder gern darin und schaut Euch die Modelle an? Hat es auch Bücher und Zeitschriften darunter, von denen Ihr enttäuscht seid oder die Anleitungen sich als zu schwierig erwiesen haben?
Vielen Dank an Moni für die heutige Frage!

Oha, Bücher und Zeitschriften haben sich auch bei mir schon viel zu viele angesammelt.
Doch eigentlich arbeite ich nur ganz selten irgend etwas direkt nach. Aber ich blättere gern darin und hole mir Ideen und Anregungen, die dann irgendwann in Eigenprojekte mit einfließen.
Ausgenommen davon sind natürlich meine Filethäkelhefte. Deckchen u.ä. häkle ich schon sehr nahe der Originalanleitung. Doch auch da verändere ich meist die Außenkanten, weil mir das im Original meist zu labberig wird.
Aber ein größeres Strickstück habe ich wirklich noch nie aus einem meiner vielen Bücher nachgearbeitet. Aber missen möchte ich diese dennoch nicht.

Und wenn ich mal direkt was nach Anleitung stricke, so ist diese dann doch eher aus den unerschöpflichen Weiten des Internet, sozusagen ein Zufallsfund, der mich fasziniert, und der mir sofort auf die Nadeln springt.

Mit den Topflappen im Urlaub war es ähnlich spontan. Ich hatte mir kurzfristig ein Buch aus der Bücherei mitgenommen und gleich Spaß daran gefunden, obwohl ich selbst so viele Topflappenideen in Büchern besitze, die ich eigentlich mal häkeln wollte.

Mittwoch, 16. Juli 2008

29/2008

Bei meinen ersten toe-up socken ist es mir beim abketten passiert das der rand zu fest wurde und ich nicht mehr in die socke kam. Wie löst ihr das? Habt ihr eine spezielle abkett-taktik für toe-up socken?
Vielen Dank an Ina für die heutige Frage!

Viel kann ich hier leider nicht beitragen. Bei meinem einzigen Toe-up-Paar habe ich vorsichtshalber das Bündchen abgehäkelt.
Und überhaupt, toe-up ist nicht so mein Ding. Warum soll ich es mir kompliziert machen, wenn es doch auch einfach geht.

Aber Eure Tipps zum lockeren Abketten habe ich aufmerksam gelesen - sie sind ja schließlich auch für Armausschnitte u.ä. zu verwenden.

Dienstag, 8. Juli 2008

28/2008

neulich las ich in einer Zeitung folgenden Tipp, kann es mir nicht vorstellen und möchte dazu die Meinung anderer hören.
„Angora- oder Mohairwolle lässt sich leichter stricken, wenn man die Knäuel vorher über Nacht in einer Plastiktüte im Gefrierfach aufbewahrt.“

Herzlichen Dank an Karin für die heutige Frage.






Da habe ich wirklich keine Ahnung, zumal ich auch höchst selten solche Wolle verstricke.

Ich werde mich aber jetzt mal in den anderen Blogs schlau machen. Ich bin nämlich ziemlich neugierig!

Dienstag, 1. Juli 2008

27/2008

Wann, wie und durch wen hast du stricken gelernt?

Herzlichen Dank an Kerstin für die heutige Frage!

Eigentlich hatte ich diese Frage ja schon hier beantwortet, auch wenn es da nicht eigentlich gefragt war.

Aber ich erinnere mich immer wieder gern an meine ersten Versuche mit meiner Oma. Mein erstes Strickteil war übrigens ein Puppenschal, kraus rechts, aus bunt meliertem Garn.

Dienstag, 24. Juni 2008

26/08

Viele Strickerinnen schreiben in ihren Blogs dass zur Fertigstellung noch das Vernähen der Strickstücke anstehen würde. Anscheinend macht das ja keiner so gerne... Ich frage mich, wie bei Socken die Anfangs- und Endfäden "vernäht" werden, da hat man ja keine Naht, wo man den Faden verstecken kann.
Kann vielleicht mal jemand sein "Innenleben" der Socken fotografieren und zeigen ?

Vielen Dank an Daniela für die heutige Frage!

O ja, das böse Vernähen! Ich mag das auch nicht. Wenngleich ich zwar grundsätzlich nichts gegen Nähen habe, doch bei Strickstücken ist´s halt fürchterlich. Man ist froh, endlich das gute Stück fertiggestrickt zu haben, dann steht noch diese ätzende Beschäftigung an.

Ich gebe mir beim Vernähen allerdings immer sehr viel Mühe, denn nichts ärgert mich mehr an aufwendigen Strickstücken, wie wenn die Nähte zu sehen sind oder Musterverläufe nicht richtig passen.
Um das ordentlich hinzubekommen braucht es halt Zeit.

Bei Socken ist das ja relativ einfach.
Den Faden an der Spitze ziehe ich durch das entstandene Löchlein nach innen und ziehe ihn auf der linken Seite durch ein paar Maschen und dann das Gleiche nochmal zurück.
Am Bündchen ziehe ich den Faden durch die auf der linken Seite rechts erscheinenden Maschen - auch einmal hin und einmal zurück.

Vor dem Abschneiden des Restfadens schau ich aber nochmals auf der rechten Seite, ob man diesen auch wirklich nicht sieht. Das ist mir nämlich schon passiert, und dann ist es schwer, diesen ganz kurzen Faden nochmals neu zu verstechen.

Dienstag, 17. Juni 2008

25/2008

Hast du mal Strickkurse besucht? Wie gefiel dir das, was hast du dabei konkret gelernt?

Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage!

Auf diese Frage gibt es ein eindeutiges NEIN.

Stricken und Häkeln habe ich von meiner Oma gelernt, und das wohl ziemlich gut, wie ich heute weiß.
Meine Oma hat mich schon mit 6 Jahren zu Handarbeiten motiviert. Schön war, daß sie für mich immer erreichbar war und - meist über Nacht - kleine Fehler an meinen Arbeiten beseitigt hat. So habe ich nie die Lust verloren. Ich habe meine Puppen behäkelt und bestrickt, und mit ungefähr 13 Jahren hatte ich meinen ersten Pulli gestrickt.
So kam ich schnell in die Rolle, anderen bei ihren Handarbeiten zu helfen und für mein Können bestaunt zu werden. Leider habe ich bisher aber nur wenig Leute kennengelernt, die auch so handarbeitsversessen sind wie ich. Wünschen würde ich mir, in einer Handarbeitsgruppe mitzumachen, aber ich habe hier in Gelsenkirchen leider noch immer keine Leute dafür gefunden. Aber vielleicht ergibt sich da doch irgendwann etwas. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.

Dienstag, 10. Juni 2008

24/2008

Dank Internet stehen einem mittlerweile Anleitungen in den verschiedensten Sprachen zur Verfügung. Nach welchen Sprachen hast du schon gestrickt? Beherschst du diese Sprachen?

Herzlichen Dank an Kerstin für die heutige Frage!

Wenngleich auch nicht gern, so habe ich doch schon öfters nach englischen Anleitungen gestrickt.
Ob ich die Sprache beherrsche? Weiß nicht.
Ich denke Umgangssprache und Lesen klappt ausreichend, nur eben das Handarbeitsenglisch war nie so mein Ding, obwohl es ja nicht gerade kompliziert ist.
Und zum Glück gibt es ja sooooo viele deutsche Anleitungen oder Übersetzungen im Netz, daß man sich ja eigentlich nicht herumquälen müßte.

Dienstag, 3. Juni 2008

23/2008

Was habt ihr denn so für Lieblings-Sockenwolle? Für Winter- & Sommersocken ist das bei mir immer unterschiedlich, weil ich im Sommer lieber kurze kühlende Socken hab.

Vielen Dank an Katrin für die heutige Frage!!

Im Sommer mag ich nur Sockenwolle mit einem hohen Baumwollanteil, und ich trage meist nur Sneaker. Ansonsten liebe ich die "normale" Sockenwolle von Regia oder Lana Grossa. Die hält super, hat nur sehr selten Fehler und läßt sich prima stricken. Zu unbekannten Wollmarken greife ich eigentlich nie. Da habe ich einfach Angst vor eventuellen Pleiten, was die Haltbarkeit betrifft.

Dienstag, 18. März 2008

12/2008

Das Wollschaf fragt heute:
Für welches Modell aus einem Strickheft würdet Ihr Euch eher entscheiden: für das besondere oder aufwändige Muster bei normalem Schnitt oder eher für einen besonders ausgefallenen aber tragbaren Schnitt, dessen Muster Euch nicht gerade herausfordert?

Vielen Dank an Meggie (die keinen Blog führt) für die heutige Frage!

Ich würde mich ohne zu zögern für das aufwändige Muster entscheiden. Mit Schnitten beschäftige ich mich sowieso äußerst ungern. Mich nervt da das ewige Messen und Rechnen. Aber schöne Muster liebe ich immer schon.

Ich wünsche Euch eine schöne Osterwoche.

Dienstag, 11. März 2008

11/2008

Weißt du noch, was das erste Strickblog war, das dir über den Weg gelaufen ist? Und wie lange hat es gedauert vom Entdecken der Strickblogwelt bis zum eigenen Blog?

Vielen Dank an Eva Liese für die heutige Frage!

Kurz nachdem mein PC online lief - vor nun schon fast eineinhalb Jahren - meldete ich mich bei Teddys Handarbeitsforum an und staunte über die vielen tollen Blogs der Mitglieder.

Seit ungefähr einem Jahr habe ich nun meinen eigenen Blog, und ich freue mich immer wieder über diese tolle Möglichkeit des Austauschs und Kennenlernens.

Dienstag, 26. Februar 2008

Die verstrickte Dienstagsfrage 9/2008

Beim Stricken heute ist mir folgende Frage gekommen: Was machen eigentlich Wollstrickerinnen, wenn sie feststellen, daß sie versehentlich von der Strickvorlage/-anleitung abgewichen sind oder sogar einen "Strickfehler" begangen haben? Trennt ihr das Gestrickte auf und korrigiert es? oder legt ihr das Strickzeug erst mal auf unbestimmte Zeit zur Seite (und ärgert euch, daß euch das passiert ist)? oder könnt ihr Euch mit dem "Strickfehler" arrangieren und bucht es unter "individuelle Machart" ab? Was sind Eure Erfahrungen?

Zweifelsohne Strickanleitungen sind hilfreich! Z. B. beim Pulloverstricken (Musteranleitung und Größenangaben). Oder strickt ihr doch "kreativer": Stellt die Strickmuster selbst
zusammen? Nehmt das Maßband zur Hand wegen Breiten- und Längenberechnung, oder sogar den Taschenrechner? Wie geht ihr vor, damit es Euer "Lieblingsstück" wird?

Vielen Dank an Irene für die heutige Frage!


Oh, ich weiche fast immer von Strickanleitungen ab. Nicht unbedingt wegen einem Fehler sondern eher, weil ich in der Regel andere Materialien benutze als in der Anleitung vorgesehen.
Anleitungen benutze ich eigentlich meistens nur, um Ideen zu bekommen oder ich verwende aus einer Anleitung nur einen Teil, z.B. einen Kragen, ein Muster, um dies dann in meinem "Eigenbau" zu verarbeiten.

Einen Taschenrechner und ein Maßband verwende ich natürlich, sonst würden meine Eigenentwürfe ja wohl nicht passen können.

Und Strickehler? Die versuche ich kreativ zu vertuschen, wenns geht. Sonst ist halt ribbeln angesagt. Das ärgert mich zwar dann mächtig, ich mach es aber sofort, damit mich der Ärger nicht länger plagt. Ich lege auch mal ne Nachtschicht dafür ein, ich kann sonst irgendwie nicht ruhig schlafen.

Und nun bin ich gespannt, was die anderen so schreiben.